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Elbeblech - Anhörn! & So gut wie Bach

Elbeblech - Anhörn! & So gut wie Bach

Art.Nr.:9000
30,00 EUR
incl. 19 % USt. exkl. 
Lieferzeit: 3-4 Tage


Beide CDs von Elbeblech in einem Paket

Reinhören und Download: z.B. bei iTunes (Anhörn!, So gut wie Bach)

Das sagt die Fachpresse über Anhörn!:

"Stilistische Vielfalt steht im Vordergrund der Konzerttätigkeit dieses jungen Blechbläserquintetts... Elbeblech agiert bei allen Titeln musikalisch sehr differenziert und stilsicher. Bachs kleine g-Moll-Fuge BWV 578 für Orgel klingt im Arrangement von Tubist und Ensemblemitglied Stefan Kaundinya transparent und homogen. Die Festliche Ouvertüre op. 96 von Dmitri Schostakowitsch, die ursprünglich für Orchester geschrieben wurde, überzeugt in Bezug auf Rhythmus und Klangfarbe mit viel Liebe zum Detail... Alles in allem präsentiert Elbeblech eine gelungene Premieren-CD, die sowohl mit Raritäten als auch Bekanntem in neuem Gewand aufwartet und auch neugierig auf einen Liveauftritt der fünf macht. Der Start jedenfalls ist geglückt und man darf gespannt sein, wie sich das Ensemble zukünftig entwickeln wird. Meine Empfehlung an die Musiker lautet daher: Nicht aufhörn! Alle anderen sollten sich an den Titel halten: Anhörn! (Das Orchester, 09/2008)

"... Bereits der Beginn der abwechslungsreichen Zusammenstellung, die vom norddeutschen Barock bis zu südamerikanischer Unterhaltung reicht, ist ein Beweis für die außergewöhnliche Klasse des Ensembles. ... Nicht nur romantischen Klangsinn beweisen die fünf, auch die Fähigkeit zu polyphon barocker Durchhörbarkeit. ... Erfreulich ist nicht nur die stilistische Sicherheit in großer Bandbreite sondern vor allem die Tatsache, dass Elbeblech in kurzer Zeit zu einem ganz eigenen Ton gefunden hat. ... stattdessen dominieren eine eindrucksvolle Tiefe und Balance, eine orchestral geschulte Bandbreite von Farben und scheinbar blindes Verständnis im Zusammenspiel. Hinzu kommen der besondere Spielwitz des Ensembles und eine unverkrampfte Freude am gemeinsamen Musizieren. ... Anhörn? Unbedingt!" (www.klassik.com, 1.7.2008)

"Der Titel trifft die Empfehlung für diese CD ziemlich genau. "Anhörn!" ... Elbeblech jedoch unterscheidet sich wohltuend von der Masse der klassischen Blechbläserformationen. ... Vor allem sind es Klang und Arrangements, die das Ensemble wirklich einzigartig machen. ... Die fünf Instrumentalisten aus der Hansestadt haben es geschafft, so kraftvoll, überzeugend und dabei so frisch und leicht zu klingen... Das Programm der CD ist eine bunte Mischung aus verschiedenen Stilrichtungen und Epochen und macht eindeutig Lust auf mehr. ..." (clarino.print 2/08)

"... Souverän bewegt sich das 2004 gegründete Ensemble Elbeblech zwischen diesen Antipoden ... Sehr überzeugend sind die geschliffenen Klänge der "Mini Ouvertüre" von Witold Lutoslawski. Populäre Melodien wie "Das Girl von Ipanema" von Antonio Carlos Jobim und "Yesterday" von den Beatles ergänzen dieses unkonventionelle Brass-Debüt, sodass der Elbeblech-Wunsch nach "Anhörn" zur Empfehlung wird." (Ensemble 3/2008)

Und über "So gut wie Bach":

"„Elbeblech” kann strahlen und protzen ebenso wie schnörkellos und delikat spielen. Die Balance bei den fünf Blechbläsern, die sich aus verschiedenen deutschen Destinationen zusammengefunden haben, ist einfach phänomenal – so gut, dass „Elbeblech” oft wie eine Zehner-Formation klingt. … Respekt gebührt „Elbeblech” auch für den Mut, nicht nur „dankbare” Werke ausgesucht und bearbeitet zu haben, sondern ebenso durchaus sperrige polyfone Sätze. Die werden dann – wie Regers und Schumanns Fugen op. 46/2 bzw. op. 60/5 – so traumhaft sicher und leicht geboten, wie das sonst nur Organisten schaffen. …" (Johannes Killyen, Das Orchester, 9/2010)

"Schade, dass der auffordernde Titel "Anhörn" bereits die erste CD des Hamburger Blechbläserquintetts Elbeblech geziert hat. Denn auch der nun erschienene zweite Tonträger ist durchaus hörenswert. ... Die Musik ist jedoch völlig unverkennbar von Elbeblech. Der begeisternde und mitreißende Klang, der die erste CD ausgezeichnet hat, wurde verlustfrei in die zweite Produktion überführt. Heraus kommt eine CD, die das Herz eines jeden Blechbläsers höher schlagen lässt: Je nach Bedarf fetter oder schlank-eleganter Ensembleklang, virtuose Einzelspieler und Werke, in denen man am liebsten baden möchte. Wie die erste CD macht auch die zweite Lust auf mehr. Also: Auch "So gut wie Bach" unbedingt "Anhörn!" " (Bayerische Blasmusik, 4/2010)

"Eine schöne CD, die wirklich Spaß macht zu hören, mit viel Sorgfalt produziert und aufgenommen, musikalisch tiefgründig, Spiellaune ist auch jede Menge dabei..." (Gabi Szarvas in "CD-Neuheiten" auf SR2 Kulturradio, 1.5.2010)

 
1 Festliche Ouvertüre op. 96
Dmitri Schostakowitsch (1906 - 1975) / arr. Stefan Kaundinya
6:03
2 Fuge g-moll BWV 578
Johann Sebastian Bach (1685 - 1750) / arr. Stefan Kaundinya
3:32
Ouvertüre C-Dur "Hamburger Ebb' und Fluth" (Wassermusik)
Georg Philipp Telemann (1681 - 1767) / arr. Stefan Kaundinya
3 Einleitung 4:28
4 Loure. Der verliebte Neptunus 0:55
5 Harlequinade. Der Schertzende Tritonus 1:07
6 "Denn er hat seinen Engeln befohlen" aus dem Oratorium "Elias"
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 - 1847) / arr. Stefan Kaundinya
2:55
7 Mini Ouverture
Witold Lutosławski (1913 - 1994)
2:47
Quintetto lirico
Jan Koetsier (1911 - 2006)
8 Andante con moto - Allegro giocoso 2:48
9 Andante doloroso - Adagio - Tempo I 3:48
10 Rondo sereno. Allegretto comodo 4:57
Dance Suite
Leonard Bernstein (1918 - 1990)
11 Dancisca 1:00
12 Waltz 0:51
13 Bi-Tango 0:43
14 Two-Step 0:31
15 MTV 1:47
16 Albern Werk
Daniel Behle (* 1974)
3:22
17 The Girl from Ipanema
Antonio Carlos Jobim / arr. Stefan Kaundinya
3:07
18 Old Devil Moon
Burton Lane (1912 - 1997) / arr. Ingo Luis
2:35
19 Yesterday
John Lennon (1940 - 1980) / Paul McCartney (*1942) / arr. Thorsten Blumberg
3:06
20 That's a Plenty
Lew Pollack (1895 - 1946) / arr. Cooper
2:07


1 Präludium und Fuge e-moll
Johann Tobias Krebs (1690–1762) / arr. Miles Anderson
2:44
  Concerto RV 565, BWV 596
Antonio Vivaldi (1677–1741) / Johann Sebastian Bach (1685-1750) / arr. David Baldwin
 
2 Allegro - Grave 1:34
3 Fuga 2:52
4 Largo e spiccato 2:20
5 Allegro 2:53
6 Arie "Bist Du bei mir"
Gottfried Heinrich Stölzel (1690–1749) / arr. Stefan Kaundinya
2:57
7 Chaconne (aus der Partita d-moll BWV 1004)
Johann Sebastian Bach (1685-1750) / Wilhelm Middelschulte (1863–1943) / arr. Thomas Meise
11:46
8 Christ ist erstanden
Johann Caspar Ferdinand Fischer (um 1656–1746) / arr. Stefan Kaundinya
2:00
9 Fuge d-moll
Johann Peter Kellner (1705–1772) / arr. Stefan Kaundinya
1:29
10 Siciliano aus der Flötensonate Es-Dur
Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788) / arr. Stefan Kaundinya
2:20
11 Fuge über B-A-C-H op. 46 / 2
Max Reger (1873–1916) / arr. Stefan Kaundinya
7:15
12 Fuge über den Namen Bach op. 60 / 5
Robert Schumann (1810–1856) / arr. Stefan Kaundinya
2:09
  Inventions on Bach
Oliver Groenewald (geb. 1967)
 
13 nach Invention Nr. 15 3:12
14 nach Sinfonia Nr. 4 2:32
15 nach Sinfonia Nr. 12 3:00
16 Bach's B-minor Bossa (nach dem "Agnus Dei" aus der h-Moll-Messe BWV 232)
Thorsten Blumberg
4:01
Aus dem Booklet: Diese CD ist ganz und gar Bach gewidmet, aber kein einziges Stück ist ganz und gar Bach. Einige Titel sind unter Bachs Namen bekannt geworden, tatsächlich aber von anderen komponiert und Bach nur zugeschrieben (etwa weil er sie einmal ohne vollständige Urheberangabe abgeschrieben hat). Andere Stücke hat Bach selbst bereits einem Kollegen seiner Zeit entlehnt und bearbeitet. Ein dritter Fall ist die mehrschrittige Bearbeitung eines Bach-Originals unter Mitwirkung verschiedener Arrangeure, von einem Instrument zum anderen. Wieder andere Stücke nehmen in Titel, Thema (B-A-C-H) und Form Bezug auf den großen Barockmeister. Schließlich greifen die letzten Nummern neue Stilistiken und Spieltechniken auf, die es zu Bachs Gegenwart noch nicht gab. Und jede Note, das ist elbeblechs Überzeugung, ist »so gut wie Bach«.




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